Schweizerisch-Englische Beziehungen und die Bedeutung der Sprache

Die vielfältigen Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich sind seit dem 19. Jahrhundert sehr eng und sie sind für beide Länder von prägender Bedeutung. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf wirtschaftliche Belange, als auch im Bereich Umwelt und Bildung. Britische Politiker verschafften sich im Frühjahr 2012 einen Überblick über das duale Bildungssystem der Schweiz.

Um diese Beziehung zu pflegen, benötigt man ein gutes Verständnis der jeweiligen Kulturen, sprich interkulturelle Kompetenz, die sich über persönliche Begegnung und das Erlernen der jeweiligen Sprache am besten entwickelt. Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch, das ist die Reihenfolge der beliebtesten Fremdsprachen. Und viele junge Schweizer und Schweizerinnen zieht es für eine Zeit ins Ausland. Denn der Besuch einer Sprachschule im Land seiner Wahl ist für die weitere berufliche Zukunft eine zusätzliche Qualifikation

Auf nach Großbritannien

Englisch, die Weltsprache, schmückt sich mit der größten Zahl von Zweitsprachlern. Ist sie zugleich die Amtssprache der Diplomatie und Globalisierung. Englisch gehört der gleichen Sprachfamilie an wie der deutschen. Sie ist germanischen Ursprungs, abgeleitet vom westgermanischen Zweig. Das Wissen darüber allein nutzt nichts, Rechtschreibung, Grammatik, Syntax müssen vermittelt werden und wer ein Stück weiter kommen will, nimmt an einem Austauschprogramm teil, z.B. einem GAP-Year.

Zweitsprache ist nicht gleich Fremdsprache

Es ist wichtig, die Bedeutung hervorzuheben, da man ohne allgemeine und spezifische Sprachkenntnisse nicht nur im Berufsleben, sondern auch im Alltag schwer auskommen wird. Zu einem gebildeten Menschen des 21.Jahrhunderts gehört Englisch nun mal zum Leben. Dass über 60% der Europäer jeden Tag eine Zweitsprache benutzen, ist wenigen bekannt. Die Begriffe Zweitsprache und Fremdsprache werden mitunter verwechselt, doch der Unterschied ist nicht leicht zu umschreiben. Bezeichnet erstere eine Fertigkeit, ohne die man im beruflichen Alltagsleben nicht auskommen kann, setzt eine Fremdsprache ein sprachliches Wissen voraus, das unregelmäßig und bei Bedarf verwendet wird.

Key-Account- oder Facility-Manager, coffee-to- go, to-do-liste, basics, sind Begriffe, die sich eingebürgert haben. Englisch kann als Zweitsprache ganz allgemein betrachtet werden. Eine Sprache wird nicht nur aufgrund der rezeptiven, sondern gerade durch die produktiven Fähigkeiten erlernt. Aus diesen Gründen ist der Aufenthalt auf einer Sprachschule in England die ideale Lösung. Aufgeschlossene und lernbegierige Menschen suchen den Kontakt.