Gute Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung und Google – zwei Sachen, die bei uns gleichzeitig genannt werden. Die Frage nach dem Weshalb ist leicht zu beantworten: Beinahe 98 % aller Internetnutzer nehmen die Suchmaschine als Grundlage, falls sie etwas im World Wide Web suchen möchten. Dass vor allem Suchmaschinenoptimierung als Folge auch gerne mit Google in Verbindung gebracht wird, ist begreiflich. Wer im Netz eine Website betreibt, wo man auf die Tatsache angewiesen ist, dass seine Artikel gut aufgespürt werden, wird sich demnach am meisten auf Google beim Optimieren die Aufmerksamkeit richten, um ausgezeichnete Rangplatzierungen bei den Suchergebnissen zu erreichen.

Die Marktanteile sind jedoch nicht überall so verteilt wie in Europa, in Amerika beispielsweise hat Google nur einen Marktanteil von ca. 65 Prozent. Bei der Suchmaschinenoptimierung für jene Staaten muss man sich folglich ebenso auf weitere Suchmaschinen wie Bing, Yahoo oder das chinesische Baidu fokussieren, um mit seinen Webseiten gut von Anwendern gefunden zu werden. Ein gefragter Ausdruck in diesem Kontext ist die englische Verkürzung – SEO steht für Search Engine Optimization – für Suchmaschinenoptimierung. Im Gebiet Online-Marketing ist sie etwas, an dem man nicht vorbei kommt.

Es ist wichtig, mehrere Dinge bei der Suchmaschinenoptimierung zu berücksichtigen, sobald man seine eigene Internetseite mit Erfolg auf den vorderen Stellen in den Suchergebnissen positionieren will. Man will ja zustande bringen, dass der Internet-User von einem Besucher zu einem Kunden wird – dass er exakt das findet, was er gesucht hat und als nächstes die Ware auf der eigenen Seite kauft. Auf den Zielseiten der eigenen Internetpräsenz sollten Inhalte sein, die auf die Suchbegriffe bezogen sind. Diese Suchwörter, im Englischen Keywords genannt, sind es bekanntlich, die der Anwender in die Suchleiste bei Google schreibt.

Google verändert den Algorithmus, der zur Anordnung der Suchergebnisse benützt wird, wiederholt. Das heißt, dass sich ebenfalls die Umstände, die man einplanen muss, sich immer wieder ändern. Ein bedeutender Faktor ist der Inhalt der Zielseiten. Jede einzelne Seite muss nämlich mit einzigartigem Inhalt versehen werden, um erfolgreich zu sein. “Duplicate Content” – wie kopierter Inhalt im SEO-Gebiet ebenfalls bezeichnet wird – kann zur Abstrafung in Google um diverse Positionen oder sogar zum Ausschluss aus Google führen. Unter diesem Gesichtspunkt muss jede Zielseite einen eigenen Inhalt besitzen, in dem die gesuchten Keywords vorkommen. Die Keyword-Dichte im Text darf jedoch fünf Prozent nicht übersteigen, da die Gefahr besteht, aufgrund von Keyword-Spamming von Google abgestraft zu werden. Da Google den Sourcecode selbst prüft, muss man ebenfalls da entsprechende Aktivitäten für die Suchmaschinenoptimierung setzen. HTML-Tags für Aufschriften, eine gute Anzahl an Suchbegriffen und passende Meta-Informationen für die Darstellung in den Suchergebnissen ist notwendig.

Eine weitere Maßgeblichkeit hat die Verlinkung: Je mehr fremde Webseiten auf die eigenen Zielseiten hinweisen, desto besser. Google versteht diese Verweise im Allgemeinen wie Referenzen. Neben diesen schon länger gültigen Umständen kommt ein neuer Aspekt laut SEO-Spezialisten dazu – der soziale Umstand. Kommentare, Referenzen, Möglichkeiten zum Kategorisieren auf Plattformen wie Facebook oder Twitter – alle diese Möglichkeiten werden von Google im Bewertungs-Algorithmus immer mehr für die Beurteilung einer Internetpräsenz genutzt. Um herauszufinden, was Anwender auf der eigenen Internetpräsenz finden wollen, muss man ein Tracking-System im Background installieren. In der nahen Zukunft funktioniert eben vieles in der Suchmaschinenoptimierung nur noch nach folgendem Grundsatz: Was User gut finden, findet auch Google gut.