Pizzaservice für Deutschland

Pizzaservice mit den neuen Lieferdienst-Portalen (eigentlich Vermittlungsportale, dazu unten mehr) – nervtötendes Fahnden nach dem verlegten Flugblatt und endloses Telefonieren mit dem regionalen Zusteller war gestern. Essen bestellen funktioniert inzwischen digital. Ob auf Achse, vom Büro oder von daheim aus. Reibungslos und rasch sofort mittels Internetportal beziehungsweise gleich mit dem IPhone oder Android-Handy. Die heutzutage ausgetüftelten und useroptimierten Zustelldienst-Apps bieten ja Zugriff auf alle Angaben und Besonderheiten der Portale, welche Essen bestellen von jetzt an deutlich leichter machen. Diese Webseiten sind an sich kein Lieferservice, sondern übermitteln online Buchungen an bestimmte Zustelldienste. Aufgenommen wird die ganze Palette heimischer Essenszustelldienste: Pizzataxi, Pizzadienst, Bringservice, Lieferdienst oder Heimservice. Überschaubar und hilfreich. Die Konsequenz: Zusteller in ansehnlicher Auswahl online verfügbar. Asiatisch, chinesisch oder indisch essen. Nudeln, Schnitzel oder Pizza bestellen. Die lukullische Mannigfaltigkeit der ganzen Welt mit zwei, drei Klicks mit der Maus zu sich holen und auskosten.

Wie das nun im Detail funktioniert mit dem Pizzaservice online? Zahlreiche Wege bieten sich an, und alle führen zum gewünschten Ergebnis – nämlich zum entsprechenden Zustelldienst, zum passenden Pizzaservice oder Pizzataxi für die benötigte Essensbestellung. Die gängigste verwendete Herangehensweise ist die der PLZ-Angabe, in der Regel an prominenter Stelle angezeigt, gleich auf der Homepage des Pizzaservice-Portals. Der User kriegt auf diese Weise eine ausführliche Lieferservice-Übersicht zur Region. Mit Name, Adresse, Beschaffenheit des Angebotes, Lieferzeiten, Preisen und – sehr nützlich – sehr brauchbaren Einschätzungen zahlreicher Endbenutzer. Mithin sämtliche wesentlichen Daten für eine zügige und sinnvolle Urteilsfindung. Essen bestellen ohne Enttäuschung. Keine Handzettel mehr aufspüren müssen, und auch keine umständlichen Telefonate mehr. Mit einem Mausklick auf den Pizzaservice der Wahl per Internet sein Essen ordern. Sein Tsatsiki. Seine Pizza. Oder sein Wiener.

Hier sei auf die Option hingewiesen, sich bei einem solchen Pizzaservice-Portal (in diesem Fall einer der renommierteren Anbieter – kleine Portale haben einfach zu wenig Auswahl) als User einzutragen. Aufgrund der Registrierung erleichtert sich nämlich der Bestellvorgang noch einmal sehr. Profile können angelegt werden, oft benutzte Pizzaservice-Dienste abgespeichert werden und vieles mehr. Vor allem das auf Dauer beschwerliche Eintippen der eigenen Postanschrift bei der Order ist dann nicht mehr nötig und hat man diverse Lieferadressen eingerichtet, erkennt das System bei jeder Handy-Order mittels GPS umgehend den Standort des Benutzers und erkennt so, ob der Zustelldienst das Essen nun zur Privatadresse, ins Büro oder sonst wohin liefern soll.

Nach erfolgter Essensbestellung vermittelt das Vermittlungsportal die Daten auf elektronischem Weg schnurstracks an den Heimservice. Dessen Zustimmung wiederum wird unmittelbar an den Essensbesteller übermittelt – eine geeignete Darstellung des Status zeigt dem Kunden, dass Erleichterung unterwegs ist. An eine Weiterentwicklung dieser Statusanzeige, z. B. um eine Standortanzeige des Bringservices, wie bei Paketdiensten in der Regel längst gang und gäbe, wird entsprechend nachgedacht. Der Bringservice müsste dadurch nie mehr läuten – man könnte ihn bei offener Tür begrüßen. Der digitale Pizzaservice entlastet auf jeden Fall inzwischen wirklich dem kleinen Lieferdienst in der Umgebung. Man denke an die vielen Anrufe “Was ist die Mindestbestellmenge?”, “Wie lange braucht das Essen insgesamt?”, die man immer wieder führen musste. Nervtötend für den Besteller, jedoch, wenn man ehrlich ist, definitiv auch ab und dann mal andersherum. So ein Telefonist bei einem herkömmlichen Zusteller fungiert zu guter Letzt mehrheitlich als Auskunftsschalter – bis zur eigentlichen Pizzabestellung verstreichen oft Minuten und Minuten. Eventuelle Einsparungen durch die flotteren Abläufe durch Internetportal-Bringservice können immerhin als Vergünstigung an die Pizzabesteller weitergegeben werden. So profitieren alle. Zu empfehlen sind vor allem etablierte Heimservice-Portale wie bspw. der bundesweite Dienstleister Bringbutler. Kleineren Portalen mangelt es ja öfters an der geeigneten Auslese beim Zusteller vor Ort.