Wandbilder gab es schon immer – Von den Höhlenmalereien bis zu moderne Fotoleinwänden

Scheinbar ist es ein Grundbedürfnis des Menschen, seine Wohnstätten zu gestalten. Unsere Urahnen schafften vor über 32.000 Jahren die ersten Bilder auf Stein. Einiges darüber wird voraussichtlich nie geklärt werden und auch die Frage nach dem tatsächlichen “Weshalb?” bleibt voraussichtlich unbeantwortet. Mit Sicherheit gab es aber in allen besser dokumentierten Abschnitten der Geschichte dauernd Zeichnungen und Verzierungen. Und so wird es auch zukünftig sein.

Die Geschichte des Menschen zeigt: Zunächst die Wohlhabenden und später auch nach und nach alle Bevölkerungsschichten dekorierten ihre Wohnungen und Häuser mit verschiedenen Gemälden. in unserem Jahrhundert ist Deko allerdings längst kein Luxus mehr und bei den unzähligen verschiedenen Möglichkeiten, die sich einem bieten, kann es schwer sein, sich richtig zu entscheiden. Viel zu wuchtig und oft auch teuer sind die Echte Ölgemälde. Und fransige Poster mit siffigen Tesasteifen sehen einfach nur stillos aus. Und eine Bilder Wand mit massenhaft kleinen Fotos sieht zwar in einem Film wie “1 hour Foto” hübsch aus, in Realität vergrault man damit jedoch jeden. Eine schöne Möglichkeit wurde bereits in den 1970ern vielfach angeboten. Allerdings erst mit der Jahrtausendwende konnte man durch neue Produktionsverfahren endlich erschwingliche Preise anbieten. Leinwandfotos sind heutzutage flächendeckend für jeden erschwinglich.

Das Angebot an Motiven ist riesig und eigentlich müsste jeder in der Lage sein, die für seine Wohnung passenden Wandbilder zu finden. Und trotzdem sieht man stetig wieder, dass sich Menschen ein Leinwand Foto zulegen, die einfach ganz und gar nicht in den Raum und zur restlichen Einrichtung passen. Und überdies sollte die Dekoration doch genau wie jegliche Design Möbel, die Individualität der Bewohner widerspiegeln. Deshalb an dieser Stelle mal ein paar Hinweise zur Auswahl von Leinwandfotos:

Ohne Harmonie geht gar nichts, und das gilt ebenso für Einrichtung und Leinwandfotos. Das bezieht sich sowohl auf die Coleur, als ebenso auf die Stilrichtung. Ein riesenhaftes Triptychon in einem mickrigen Zimmer sorgt für Beklemmung und schluckt jegliches Licht. In einem geräumigen Atelier hat es eine ganz andere Wirkung. Im Trend liegende Designermöbel vertragen sich wunderbar mit moderner Pop-Art. In einem Retro- inspirierten Wohnzimmer passt es allerdings nicht so gut. Und last but not least: Ja, man kann sich Designer Wandbilder mit eigenen Bildern anfertigen lassen. Jedoch: Nein, man muss es nicht tun! Vielleicht möchte man gerne Fotos aus dem letzten Urlaub über der Couch hängen haben. Wurden diese allerdings nicht zufällig von einem professioneller Künstler geschossen, sollte man sich das zweimal überlegen. Solche Solche Wandbilder sehen oft bei weitem nicht so schick aus, wie man es sich vorgestellt hat. Sieht man sich allerdings nach Varianten um, die von professionellen Künstlern designet wurden, weiß man mit Sicherheit, dass die Wandbilder einen nicht enttäuschen werden.