Wichtige Regeln in der Welpenerziehung

Welpen lösen bei den meisten das bekannte „oh wie süß“ Gefühl aus. Die verspielten kleinen Hunde erfreuen jedes Kinderherz und begeistern mit ihrer lieben Art. Doch auch die Kleinen werden mal größer und umso wichtiger wird eine gute Erziehung. Sie sollte so früh wie möglich beginnen, um das Zusammenleben von Mensch und Tier respektvoll und angenehm gestalten zu können. Die Andreas Renner Hobby Labrador-Zucht in Leinfelden-Echterdingen informiert.

Regeln für ein schönes Zusammenleben

Ein wohlerzogener Hund bedeutet auch immer Arbeit – das Training mit dem Tier ist daher unumgänglich. Es bietet dem Hund nicht nur Auslauf, sondern vermittelt ihm den nötigen Gehorsam. Bei der Erziehung des Welpen sollten folgende Grundregeln beachtet werden:

1. Mit dem Training sollte so früh wie möglich begonnen werden, um die Stärken des Hundes zu erkennen und Leistungen zu fördern.

2. Ziele sollten am Anfang nicht zu hoch gesetzt werden, um den Hund nicht zu überfordern. Jeder Schritt kann nach und nach erarbeitet werden.

3. Die richtigen Kommandos sollten beibehalten werden, um den Hund nicht unnötig zu verwirren. Er hört die Laute und merkt sich diese.

4. Kommandos sollten stets in einer angenehmen, aber bestimmten Tonlage gegeben werden.

5. Ob bei Mensch oder Tier – mit Spaß lernt es sich am leichtesten. Die Freude am Training sollte dem Hund immer gelassen werden und Trainingseinheiten stets mit Kuscheln oder Spieleinheiten beendet werden. Damit er die Lernphase mit etwas Gutem verbindet.

Nähere Informationen zum Thema Hunde- und Welpenerziehung bietet die Andreas Renner Hobby Labrador-Zucht in Leinfelden-Echterdingen.

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